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Friday, 13. january 2012 5 13 /01 /Jan. /2012 06:12

Foto: www.Lestra-sport.de

lestraI

Lassen Sie sich nicht von der Optik auf dem Foto täuschen. In Natura sieht er viel besser aus!

Es sollte mein 1. Mal sein...daß ich bei Minusgraden draußen Zelte. Und da ich nichts dem Zufall überlassen wollte, kaufte ich mir den Lestra Arctic Extreme Schlafsack. Laut Testberichten sollte er von Expeditions Experten getestet und als "sehr gut" bewertet worden sein. Ich dachte mir, dass haben schon viele gesagt, also habe ich mich zusätzlich im Internet schlau gemacht. einige hatten dort schon Erfahrungen mit dem Schlafsack gemacht und diese positiv wiedergegeben. Bis auf die jenigen, die den Schlafsack in der falschen Größe gekauft hatten, gab es keine Kritikpunkte. Zum Schlafsack selber: Comfortzone: +12 bis -5 Grad Celsius. Etreme bis -29 Grad Celsius. Gut die -29 Grad hatte ich in Italien nicht, aber nachts waren es um -5 Grad und sehr feucht. also schwung ich mich in den Sack hinein und hatte ein direkt ein wohliges Gefühl. Kein Kratzen, keine zu dünne Rückseite...alles gut. Die Füsse blieben warm, der Rest de Körpers ebenfalls. es reicht völlig aus, in normaler Unterhode und T-Shirt bei -5 Gard darin zu schalfen. Thermounterwäsche benötigte ich nicht dafür. Am nächsten Morgen wachte ich absolut warm und ohne kalte Füsse auf. Die Bewegungsfreiheit war total ausreichen und komfortabel. Das Zelt war von der Kondesation von innen feucht, aber der Schlafsack war sowohl von innen, als auch von aussen absolut trocken. Test bestanden! Das Verpacken des Schlafsacks ist keine große Wurschtelei. er lässt sich problemlos zusammenrollen und in die äußerst wertige Verpackung wieder hineinstopfen. Sicherlich ist es nicht der Leichteste ud Kleinste, aber es ist numal ein Winterschlafsack und irgendwoher muss er ja die Isolierung haben. Für Fahrradtouren ist er aber vom Gewicht und der Größe absolut gut händelbar. Ich bin zufrieden mit dem Produkt und kann ihn weiterempfehlen. Hinweis: Bei einer Körpergröße von 1,83 m sollte man schon die größere Variante mit 225 cm wählen, das es ansonsten Platzprobleme geben kann.  

von mein-radreisetagebuch - veröffentlicht in: Erfahrungsberichte
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Thursday, 12. january 2012 4 12 /01 /Jan. /2012 17:16

Schwalbe

Nachdem ich schon mehrere Reifen von Conti oder Michelin ausprobiert hatte und nicht immer 100% zufrieden war, wollte ich den neuen Marathon Reifen von Schwalbe testen. In der Beschreibung hieß es, dass es ein laufruhiger Tourenreifen sei.

Als die <reifen geliefert wurden, war ich erst über das doch recht grobe Profil erstaunt, was ich bisher nur von Mountainbikes kannte. Gut dachte ich und machte eine kleine Tour nachdem ich die Reifen aufgezogen hatte. Es wurde nicht zu viel versprochen. Er ist äußerst griffig, laufruhig und hielt, was er versprach. Selbst in matschigerem Gelände, in dem meine Freundin mit dem Marathon XR (der hatte allerdings schon 4.000 km hinter sich) Probleme hatte, kam ich "sang und klanglos" durch. Absolut spurtreu. Nun bin ich damit ca. 1.000 km durch Schlamm, Schotterpisten, verlaubte Feldwege etc gefahren und hatte nie das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Auch auf Asphalt verhält sich der Marathon Plus Tour ruhig.

Im Dezember habe ich ihn sogar auf Feldwegen mit Rauhreif getestet und war hier genauso angetan, wie auf den anderen Belägen. Der Pannenschutz ist meines Erachtens sehr gut gelungen. Ich bin absichtlich nach Silvester durch die Scherbenhaufen auf den Strassen zu fahren, um zu sehen, ob er hielt was versprochen wurde. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Für meine Bedürfnisse ist es ein absolut gelungener Allroundreifen, der die Konkurrenz meiner Meinung nach um Längen schlägt. Ich bleibe dem Reifen treu!

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Thursday, 12. january 2012 4 12 /01 /Jan. /2012 06:15

 IMGP3458

 

Vor meiner letzten Tour habe ich nach 3.000 km meine Kette gewechselt. Bis dahin bin ich die HG73 von Shimano gefahren. Da ich nun die HG93 zum gleichen Preis, wie die HG73 erwerben konnte, entschied ich mich für die HG93 und wurde keinesfalls enttäuscht...

Die HG 73 ist nur teilverzinkt, die HG 93 ist voll verzinkt. Aber auch beim Lauf- bzw. Schaltverhalten merkt man deutliche Unterschiede. Die HG93 macht einen wesentlich steiferen und stabileren Eindruck. Die Schaltvorgänge sind extrem schnell  und präzise. Dieses Empfinden hatte ich bei HG73 in derart nicht. Noch deutlicher wird es, wenn man auf einer Steigung schaltet. Ich war schon auf den ersten Kilometern total begeistert, da das Rad sich unglaublich weich und leichtgängig treten ließ. Ein weiterer Vorteil, der mir aufgefallen ist: Die Kette rostet nicht, da voll verzinkt. Auch sind Staub und Sand auf der Kette weniger ein Hindernis, als bei der HG73. Wenn Ihr also die Auswahl habt, beide Ketten zu einem ähnlichen Preis zu erhalten, entscheidet Euch für die HG93. Ihr werdet meiner Meinung nach mehr Spass beim Fahren haben.

 

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Wednesday, 11. january 2012 3 11 /01 /Jan. /2012 20:29

IMGP4115

Der Packsack PD 350 von Ortlieb war sicherlich einer der 1. Packsäcke, die man für sämtliche Freizeitaktivitäten als zuverlässigen, wasserdichten Reisebegleiter für diverses Reisezubehör (Anziehsachen, Zelt, Schlafsack etc.) erwerben konnte. Heutzutage stellen sämtliche Firmen diese Packsäcke her. Da ich bisher nur den von Ortlieb hatte, kann ich über die anderen Fabrikate keine Meinung abgeben.

Beim 1. Kauf eines dieser Säcke von Ortlieb stellt man sich die Frage, ob in dieses kleine, aufs minimalste aufgerollte Ding wirklich ein Zelt, die Isomatte, der Schlafsack und diverses Kleinzeug passen. Wenn man den Sack dann zuhause ausrollt sagt man sich, ok, der ist schon recht geräumig. Wenn man seine Sachen, die man transportieren möchte gut darin verstaut, bekommt man wirklich eine Menge mit. Ich habe auf meinen Touren meistens ein 2-3 Personen Zelt, meinen Schalfsack, meine Term-a-rest Isomatte und diverse andere Sachen verstaut. Passt alles problemlos hinein und es bleibt absolut wasserdicht und Luftdicht verschlossen.

Allerdings habe ich nun schon den 2. Packsack, da mir der 1. in diesem Jahr auf meiner Radtour am Donauradweg zerissen ist. War ein wenig meine Schuld. Für die nächste Tour von Polen nach Tallinn habe ich mir das gleiche Exemplar nachgekauft. Am Ende der Tour hatte aber auch dieser schon gewisse Gebrauchsspuren. Jetzt, am Jahres ist der 2. auch schon recht mitgenommen und ich muss mir einen neuen besorgen. Sciherlich ist für ca. € 20,- kein besonders hochweriges Material zu erwarten, aber es ist auch nur relativ dünne Plane, die zusammengeschweißt wurde. Durch die Bungees (Spanngurte) zur Befestigung entsteht anscheinend eine so große Reibung, dass dieses Kunststoff relativ schnell durch ist. Meiner Meinung nach muss man sich etwas dickeres Material zulegen oder die Bungees weglassen....

Ich werde mich für einen anderen Packsack entscheiden, da ich mir nicht für jedes Tour einen neuen Packsack kaufen möchte. Das soll allerdings nicht heißen, dass es ein schlechtes Produkt ist. Nein ganz und gar nicht. Es ist nur nicht für meine Bedürfnisse geeignet. Fürs Segeln, Kanufahren oder ähnliches ist er bestimmt super gut zu verwenden. Für meinen Gebrauch eher nicht.

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Wednesday, 11. january 2012 3 11 /01 /Jan. /2012 08:12

Schwalbe

Die ewige Frage nach der Bremse. Soll es eine V-Brake, Disc oder Hydraulik Bremse sein? Es kommt darauf an. Wenn man ein Rad als Cityrad nutzt, ist eine V-Brake sicherlich die kostengünstigste Variante, die man bei Bedarf selber reparieren/ austauschen kann. Für die härteren Einsätze, wie Touren mit schwerem oder Mountainbiking kommen V-Brakes oft an Ihre Grenzen. Hier blibt nun die Wahl der Qual zwischen Disc oder Hydraulik. Diese Komponenten sind etwas teurer, als die V-Brake und sind sicherlich nicht so einfach zu reparieren oder auszutauschen. Dafür aber zuverlässiger in der Bremskraft - bei sämtlichen Witterungsbedinungen.

Ich persönlich habe mich für die Hydralik Variante entschieden, da ich auf einer Tour bei einem Mitfahrer erlebt habe, dass die Discs sowohl mit Staub als auch nach feuchten Tagen einige - kleine - Probleme mit sich bringen können. Ich muss zugeben, es waren bestimmt nicht die High-End Discs aber das Erlebnis war einprägend. 

Also habe ich im letzten Jahr die Magura HS 33 an meinem rad montiert. Die Montage war sicherlich nicht die Einfachste, da die Gebrauchsanweisung nicht immer eindeutig beschrieben war, aber mit ein wenig Verstand und Logik bekommt man das auch hin.

Auf dem Donauradweg habe ich dann den Dauertest gemacht und war nicht nur überrascht, sondern auch gleichzeitig besonders froh, dass ich vernünftige Bremsén hatte. Mehrere Male bin ich unvorsichtigen Autofahrern, die aus einer Torausfahrt unvorsichtig heraus kamen zuvor gekommen und selbst mit 35 kg Gepäck inkl. mir stand das Rad sofort. Ich war echt überrascht, wie gut diese Teile sind. ein leichter Druck mit den Fingern genügt und das Rad (Der Reifen spielt natürlich auch eine Rolle!) steht still. Absolut hilfreich in brenzligen Situationen .

Da ich nicht immer trockenes Wetter hatte, sondern auch mal ein paar Tage Regen, war ich gespannt, wie sie bei Nässe reagieren. Aber auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Absolut zuverlässige Bremskraft in jeglichen Situationen. Im letzten Dezember nach einer frostigen und feuchten Nacht (das Fahrrad war mit komplett mit Rauhreif bedeckt) wollte ich nun den letzten Test absolvieren. Was passiert, wenn die Felge gefroren ist....

Auch hier gab es keine großen Verzögerungen. Ich kam bei ca. 25 km/h sofort zum Stehen.

Sicherlich ist dieses auch mit Discs möglich, jedoch bin ich mit der Magura so zufrieden, dass ich sie nicht mehr an meinem Rad missen möchte. Der Preis ist kein Schnäppchen, allerdings sollte man an der Sicherheit nicht sparen!!! Sollte jemand vor der Entscheidung Disc oder Hydraulik stehen, kann ich nur einen positives Votum für die Hydraulikbremse  abgeben.

von mein-radreisetagebuch - veröffentlicht in: Erfahrungsberichte
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Ausrüster:

 

www.magura.de

www.schwalbe.de

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VAUDE Balken l

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